• Köbi Kuhn

    FCZ-LEGENDE

    «Damit die Erfolgsgeschichte des FCZ weitergehen kann, brauchen wir ein echtes Fussballstadion. Nur so gibt es für unseren Klub eine wirtschaftliche Zukunft»

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    Fahne aufhängen

    Zeig deiner Nachbarschaft, dass du endlich ein Fussballstadion in Zürich willst und hänge auf deinem Balkon eine Fahne auf.

    Geh auf die Strasse

    Trommle deine Freunde zusammen, besorg dir ein paar Flyer und geh auf die Strasse, um Passanten von einem Ja zu überzeugen.

  • Argumente

    JA zum Stadion

    Sowohl der FCZ als auch GC sind dringend auf ein neues Stadion angewiesen; ihr wirtschaftliches Überleben ist direkt davon abhängig. Nur wenn es den Clubs gut geht, können sie auch ihre Funktion für den Breitensport und den Nachwuchs wahrnehmen. Davon profitieren alle Zürcherinnen und Zürcher.

    JA zu Wohnungen

    Bei einem Ja werden Wohnungen für 1’500 Personen gebaut; fast ein Drittel davon wird in der Genossenschaft der ABZ leben. Zusätzlich erhält die Stadt Zürich weitere 125 Wohnungen, die sie gemeinnützig vermieten kann. Ein Ja zum Stadion ist deshalb auch ein Ja zu mehr bezahlbaren Wohnungen.

    JA zum Freiraum

    Baut die Stadt Zürich kein Fussballstadion auf dem Hardturmareal, geht das Land zurück an die Credit Suisse. Bezahlbare Wohungen, Kindergarten und Freiräume für Veranstaltungen sind deshalb nur mit einem Ja am 25. November gesichert.

    JA zum Kompromiss

    Das aktuelle Stadionprojekt fusst auf einem breit abgestützten Kompromiss. Die Stadt Zürich gibt das Land im Baurecht ab und erhält im Gegenzug gratis ein Stadion, hunderte Wohnungen und einen Kindergarten. Deshalb sagen Vertreterinnen und Vertreter aus allen Parteien Ja zum Projekt.